X-Radionik, Radionik, Bioresonanz, Elektro-Akupunktur (EAP), Magnettherapie
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Oberweser, den 05.09.2010 


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Das "World Triangle Experiment"

Ausgangspunkt für unsere Überlegungen war die Sichtweise, dass Radionik bzw. radionische Prozesse durchaus verstärkt werden können durch geometrische - dadurch symbolische - Figuren. Weiterhin haben bestimmte Winkelgrade in Relation zueinander und numerologisch ausgewertet weiteren symbolhaften Charakter. Das werden Sie aus der einschlägigen Literatur entnehmen können bzw. entnommen haben.
 
Bereits kleine, auf ein Blatt Papier gezeichnete Dreiecke, ausgerichtet auf das Nord-Süd-Feld der Erdmagnetfeldes, strömen mit Rute oder Pendel feststellbare Informationen, und sogar Energien, aus. Wenn das Dreieck groß genug ist, dass man einen "Wunsch" oder eine "Affirmation", gleich zu welchem Thema, hineinschreiben kann, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Affirmation "real" wird bzw. zur anfassbaren Wirklichkeit wird, ungleich größer. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass irreale Wünsche, also Wünsche, die nicht auf dieser und jetzigen Stufe basieren, weiterhin irreal bleiben werden. Man kann sich das vielleicht wie ein Dominospiel vorstellen: An eine "1" darf keine "5" gelegt werden, sondern nur eine weitere "1", die aber auf ihrer anderen Seite eine "5" haben kann.
 
Mit dem "World Triangle Experiment" kann also der Gang der Dinge lediglich im Kleinen beeinflusst werden, einem Hauch vergleichbar, der Dinge "auf Messers Schneide" in die eine oder andere Richtung werfen kann. - Andersherum betrachtet: Das ist nicht zu wenig! Sagen doch viele Meteorologen, dass stehende Hoch- oder Tiefdruckgebiete allein durch den Flügelschlag eines Schmetterlings in ihre weitere Zugrichtung gezwungen werden können.
 
Ich habe einmal Radionik als "gerätegestützte Geistheilung" bezeichnet. Die Frage, die daraufhin kommt, ist oft: Warum überhaupt teure Technologie benutzen, wenn es sowieso alles per Geist geregelt wird?
Meine Antwort: Es gibt Menschen, die können unter großer geistiger Anstrengung binnen 20 Minuten 27stellige Zahlen miteinander multiplizieren, diese potenzieren, Quadratwurzeln ziehen usw. - Ich würde es mir leichter machen: Ich nehme den PC dazu, brauche nicht die spezielle Begabung, benötige nur den Bruchteil des geistigen Einsatzes und komme - mittels PC und einem entsprechenden Programm - binnen kürzerer Zeit zum Ziel. Und ich könnte binnen 20 Minuten eine Vielzahl derartiger Aufgaben lösen, ohne danach einen "Gehirnkrampf" zu bekommen.
 
Radionik - übrigens nicht nur zu Heilzwecken benutzt - ist also der "Hauch", der ein schwebendes Verfahren richtungsbeeinflussen kann. Würden wir uns selbst zum plumpen "Erretter der Welt" küren wollen, wie es immer wieder etwas überhebliche Kreaturen gibt und als Affirmation und Rundschlag "Heal the World" eingeben, so passiert nichts! Denn es fehlen die Zwischenschritte, bei denen manchmal allein die Bewusstmachung ihrer Existenz ausreichend ist. Üben Sie Demut, erkennen Sie, dass Sie ein kleines Licht sind, vergleichen Sie Ihre Fähigkeiten nicht mit vermeintlich Geringeren, seien Sie ehrlich! Denn alles andere wird den kleinen geistigen Einsatz blockieren, der für unser Experiment notwendig ist - denn NICHTS geht "automatisch".

 

Die Technologie
Wir haben uns überlegt, dass ein Dreieck, welches proportional vergrößert und ebenso auf das Erdmagnetfeld ausgerichtet wird, auch größeren Einfluss haben müsste. Und so kamen wir im Herbst 1998 zum Abschluss des "World Triangle Experiments": Wir hatten das Dreieck in erforderlichen Dimensionen und Ausrichtung auf den Globus gemalt, indem wir die Internet-Server verschiedener Länder und Erdteile nutzten.

Da war einmal der Server in Westkanada, zum anderen ein Server in Südafrika und - zur Komplettierung des Dreiecks - unser Server in Singapore. Eine nochmals verbesserte Dreiecksversion bedingte die Verlagerung der Westspitze von Vancouver nach Los Angeles, abgeschlossen am 10.12.99. - eine weitere Korrektur erfolgt am 18.04.00
Ganz neu: am 21.7.00 trennten wir uns schweren Herzens vom Südafrika-Server, der die meisten Stunden des Tages immer wieder down war, nahmen als Südspitze einen australischen Server, spiegelten WEST mit OST und legten das Dreieck - sozusagen - auf die "Rückseite" des Globus.

Im Frühjahr 2001 verloren wir unseren Singapore-Server: Der Netzbetreiber hatte seine Pforten geschlossen. Zeit zum Umdenken?

Das Dreieck wurde nach Europa verlegt: Am 22.4.2001 war es endlich so weit: Westspitze wurde Karlsruhe, Ostspitze Prag und Südspitze Regensburg.

Und am 17.5.2004 wurde der Prager Server wegen ständiger Ausfälle auf einen deutschen gemountet. Dabei scheint die Ostspitze nun in Deutschland zu liegen. Tatsächlich wird aber immer noch Prag aufgerufen.


Gesteuert wird das ganze von einem außerhalb des Dreiecks liegenden vierten Server. Dadurch wird kurzzeitig pro Durchlauf, der aus neun Segmenten besteht, ein Sechseck aufgebaut.
Von außen legen wir unseren "Wunschzettel" an einen bestimmten Ort innerhalb des Dreiecks. Diese Lokalisation ist berechnet aus den Koordinaten des Dreiecks bzw. der Server-Standorte. Die Verbindungen (besser: die Pings) werden in zeitlicher Abfolge hergestellt: Ostspitze = Prag - Westspitze = Karlsruhe - Südspitze = Regensburg. - Dadurch wurde eine sehr ähnliche Neigung/Fläche erreicht wie beim "alten" Experiment (sh. Abbildung oben), nur um einiges kleiner.
 
Auch die Tatsache, dass Internetleitungen praktisch nie gradlinig zum anvisierten Ziel führen, hat die Funktionsfähigkeit nie in Frage gestellt. Möglicherweise ist daran schuld, was wir uns gedacht haben: Der Wunsch, es möge funktionieren, als Ur-Affirmation.

 

Der Versuch
Wünsche sind in zwei Kategorien fassbar:
  1. Der negative Wunsch: "Es wäre 'zu schön, um wahr zu sein', wenn dieses oder jenes einträfe." Wir kapitulieren also bereits, bevor die Umsetzung überhaupt eine Chance bekommt.
  2. Der positive Wunsch: "Ich möchte sehr gerne anderen Menschen effektiv helfen können." Hier haben wir den Typus der Affirmation, der Bejahung oder Versicherung.
Nur die Art der Nummer Zwei wird üblicherweise Energie genug mit sich führen, dass diese noch weiter verstärkt werden kann.
  • Formulieren Sie also immer positiv, zumal eine "radionische Sperre" für alles Negative und alles Überhebliche implementiert ist.
  • Formulieren Sie einen Wunsch nur maximal einmal pro 24 Stunden.
  • Wenn Sie für einen anderen Menschen eine Affirmation verstärken wollen, tun Sie das anstatt Ihres eigenen Wunsches nur maximal einmal pro 24 Stunden und nicht, ohne von dieser Person vorher ausdrücklich autorisiert zu sein.
  • Geben Sie - sozusagen als "kosmische Legitimierung" Ihren vollen Namen, Ihre E-Mail-Adresse oder sonst irgendetwas, was Sie als "Sie selbst" identifizieren kann, in das dafür vorgesehene Feld ein. Keine Sorge: Es werden keinerlei Aufzeichnungen gemacht!
  • Warten Sie nach Eingabe und Bestätigung, bis das Inhaltsverzeichnis auftaucht: Dann erst wurde die Übermittlung erfolgreich abgeschlossen. Sollte das geschehen, bevor drei gelbe und fünf blaue Felder erschienen sind, ist der Versuch (z. B. an Tagen der Netzüberlastung) fehlgeschlagen. Führen Sie in dem Fall erst frühestens 24 Stunden später Ihren nächsten Versuch durch.
  • Sollten Sie einen "privaten Affirmator" benötigen, empfehle ich den Affirmator.
Und nun wünschen wir Ihnen Erfolg bei Ihrem Versuch!
Hans Otfried Dittmer, 3. Oktober 1998
Update 10. Dezember 1999
Update 18. April 2000
Update 21. Juli 2000
Großes Update 22. April 2001
Textüberarbeitung 03. Mai 2004
Update 17. Mai 2004
Update 23. Januar 2006
Update 29. Oktober 2006

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