Auf dieser Seite haben Sie die rechnergestützte Simulation eines "Wellengenerators" oder
"Radionik-Rechners". Nachgestellt ist dieses Online-Experiment mittels der Sprachen Javascript und Perl.
Das dazugehörigen CGI-Programm kodiert die Ergebnisse (die selbstverständlich mittels geeigneter Elektroden
und einem MORA-Gerät oder einem Biostrahler o.ä. unter direktem Monitorkontakt abgenommen werden können) in ein
blaues Quadrat hinein, welches breitflächig abstrahlt.
Sie können zwei (je bis zu 12-stellige) Codes oder Rates gleichzeitig übertragen, indem Sie erst Code 1
eingeben, dann auf "M+" (Speicher) klicken, danach Code 2 eingeben. Klicken Sie nicht abermals auf "M+"!!!
Ansonsten wird (wie bei einem "richtigen" Taschenrechner) eine Speicheraddition durchgeführt.
Geben Sie immer per Mausklicks ein und nicht mit der "Einfügen"-Funktion, sonst gibt es Fehlermeldungen.
Die Kreiszahl PI ist zur allgemeinen Harmonisierung gedacht. Sie kann allein oder im Speicher mitverwendet werden.
Jedes Klicken auf "=" entspricht einer Verstärkungsstufe, wobei "Nicht geklickt" und "einmal geklickt" identisch ist
und "x 1" bedeutet.
"Aktivieren" leitet die Ausgabe ein.
"CR" löscht den "Oberflächen-Code",
"MC" den "Speicher-Code".
Klicken Sie ohne Eingabe auf "Aktivieren", so wird ein Neutralisierungscode ausgesendet (meist nur möglich mit
dem Netscape-Browser; gleiches Ergebnis, als hätten Sie achtmal die Null eingegeben).
Zur Eingabe versuchen Sie beliebige reine Zahlen-Rates oder das DRS-Codesystem
(nach Dittmer).
Die technischen Voraussetzungen zur Abnahme der Monitor-Emanation finden Sie hier. |